Am Ende dieser Lektion kann ich …
- Das Subjekt steht im Nominativ
- Artikel müssen zum Nomen passen
- Das Verb passt zum Subjekt
- Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Einfache Erklärung
Der Nominativ ist der Fall für das Subjekt eines deutschen Satzes. Er zeigt, wer oder was eine Handlung ausführt. In diesem Kapitel lernst du, wie du das Subjekt erkennst und welche Artikel der, die, das und ein, eine im Nominativ verwendet werden.
Das Subjekt steht im Nominativ
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
Artikel müssen zum Nomen passen
Der Artikel zeigt das grammatische Geschlecht des Nomens. Deshalb musst du lernen, ob ein Nomen maskulin, feminin oder neutral ist.
Das Verb passt zum Subjekt
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
Muster im Überblick
Dies sind Satzmuster; übersetzte Beispiele folgen unten. Übung und Test verwenden getrennte Fragekontexte.
| Regel | Beispielsatz |
|---|---|
| Das Subjekt steht im Nominativ | Der Mann liest ein Buch. |
| Das Subjekt steht im Nominativ | Die Frau arbeitet. |
| Das Subjekt steht im Nominativ | Das Kind spielt. |
| Artikel müssen zum Nomen passen | Ein Mann wartet hier. |
| Das Verb passt zum Subjekt | Der Mann ist krank. |
| Das Verb passt zum Subjekt | Die Kinder sind hier. |
Grammatikformel
Einfacher Aussagesatz
Nominativ (Subjekt) + Verb + ErgänzungDer Junge spielt Fußball.
Subjekt finden
Wer? / Was? + VerbWer spielt? → Der Junge.
Wichtige Regeln
- 1
Das Subjekt steht im Nominativ
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
- 2
Artikel müssen zum Nomen passen
Der Artikel zeigt das grammatische Geschlecht des Nomens. Deshalb musst du lernen, ob ein Nomen maskulin, feminin oder neutral ist.
- 3
Das Verb passt zum Subjekt
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
- 4
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
Praktische Beispiele
Der Mann arbeitet heute.
Der Mann ist das Subjekt und steht im Nominativ.
Die Frau liest ein Buch.
Die Frau führt die Handlung aus und ist deshalb Nominativ.
Das Kind spielt im Garten.
Kind ist ein neutrales Nomen und bekommt das im Nominativ.
Ein Hund läuft schnell.
Ein wird bei maskulinen Nomen im Nominativ verwendet.
Eine Lehrerin erklärt die Grammatik.
Eine zeigt den Nominativ bei einem femininen Nomen.
Die Kinder lernen Deutsch.
Plural-Nomen haben im Nominativ den Artikel die.
Mein Bruder wohnt in Berlin.
Mein Bruder ist die Person, die die Handlung macht.
Der Computer funktioniert nicht.
Auch Dinge können ein Subjekt im Nominativ sein.
Das Auto ist neu.
Auch in Sätzen mit sein steht das Subjekt im Nominativ.
Die Studenten sind müde.
Die Studenten ist ein Plural-Subjekt im Nominativ.
Typische Fehler
- ❌ Den Mann liest ein Buch. ✅ Der Mann liest ein Buch.
- ❌ Der Frau arbeitet. ✅ Die Frau arbeitet.
- ❌ Der Kind spielt. ✅ Das Kind spielt.
- ❌ Einen Mann wartet hier. ✅ Ein Mann wartet hier.
- ❌ Der Mann sind krank. ✅ Der Mann ist krank.
- ❌ Die Kinder ist hier. ✅ Die Kinder sind hier.
Lerntipps
- Lies Kontext und Wortfunktionen vor der Auswahl.
- Lies die Begründung nach der Antwort und bilde einen neuen Satz.
- Bearbeite nach dem Üben den Test ohne Tabelle; Testerfolg wird getrennt vom Lesen gespeichert.
Jetzt eigene Sätze bilden
Schreibe sechs Sätze über dein Leben, indem du Namen, Zeiten oder Orte der Muster veränderst. Behalte die Zielstruktur und prüfe, ob die Bedeutung zur Regel passt. Diese Aufgabe dient der Selbsteinschätzung; der Multiple-Choice-Test wird getrennt bewertet.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 1.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 2.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 3.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 4.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 5.
- Schreibe einen neuen Satz mit Tabellenmuster 6.
Muster ansehen
Der Mann liest ein Buch. Die Frau arbeitet. Das Kind spielt. Ein Mann wartet hier. Der Mann ist krank. Die Kinder sind hier.
Prüfe deine Sätze
- Ich habe Subjekt, Verb und Zielstruktur in jedem Satz erkannt.
- Ich habe einen eigenen Kontext formuliert, statt nur abzuschreiben.
- Ich habe meine Auswahl mit den Regeln und Ausnahmen dieser Lektion geprüft.
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Häufige Fragen
Worauf achte ich bei „Das Subjekt steht im Nominativ“?
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
Worauf achte ich bei „Artikel müssen zum Nomen passen“?
Der Artikel zeigt das grammatische Geschlecht des Nomens. Deshalb musst du lernen, ob ein Nomen maskulin, feminin oder neutral ist.
Worauf achte ich bei „Das Verb passt zum Subjekt“?
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
Worauf achte ich bei „Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen“?
Der Nominativ kennzeichnet das grammatische Subjekt, nicht zwingend einen aktiv Handelnden: Der Mann ist krank. Wer/Was…? hilft beim Erkennen. Das Subjekt kann hinter dem Verb stehen: Heute kommt der Lehrer. Person und Numerus bestimmen die Verbform: Das Kind spielt / Die Kinder spielen. Auch ein nominales Prädikativ nach sein steht normalerweise im Nominativ: Er ist ein Lehrer, kein Akkusativobjekt.
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