Jeden Tag einen Schritt weiter beim Sprachenlernen
Dein Lernweg wird vorbereitet…Jeden Tag einen Schritt weiter beim Sprachenlernen
Dein Lernweg wird vorbereitet…Lerne Fälle, Artikel, Wortstellung und Zeitformen mit klaren Erklärungen und alltagstauglichen Beispielen.
CEFR · A1–C2
Arbeite dich mit fokussierten Lektionen, echten Beispielen und Übungen bis zur sicheren Anwendung vor.
Unverzichtbare Satzgrundlagen
31 Lektionen
Alltagszeiten und weitere Satzmuster
25 Lektionen
Selbstständige Kommunikation
23 Lektionen
Genauigkeit und komplexe Sätze
21 Lektionen
Fortgeschrittene Stil- und Strukturkontrolle
19 Lektionen
Nuancierte, nahezu muttersprachliche Beherrschung
17 Lektionen
Deutsch · A1–C2
Die Themen sind nach Niveau geordnet und erklären jeweils ein klares Lernziel mit wiederverwendbaren Beispielen.
Personalpronomen im Nominativ ersetzen Personen oder Dinge, die im Satz das Subjekt sind. Im Deutschen gehören dazu ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie und die Höflichkeitsform Sie. Du lernst hier, welches Pronomen zu welcher Person passt, wie Verben dazu verwendet werden und wie Aussagen, Verneinungen und Fragen funktionieren.
Sein und haben gehören zu den wichtigsten deutschen Verben. Im Präsens werden beide unregelmäßig konjugiert: ich bin, du bist, er ist sowie ich habe, du hast, er hat. Sein beschreibt besonders Identität, Zustand, Ort und Alter. Haben drückt Besitz aus und steht außerdem in häufigen Wendungen wie Hunger haben oder Zeit haben.
Regelmäßige Verben im Präsens folgen einem einfachen Muster: Man entfernt meist die Endung -en vom Infinitiv und ergänzt die passende Personalendung. So wird aus lernen zum Beispiel ich lerne, du lernst und er lernt. Mit diesem Grundmuster kannst du viele einfache Aussagen, Fragen und Verneinungen über Alltag, Gewohnheiten und aktuelle Situationen bilden.
Das Perfekt wird im Deutschen meist mit haben oder sein und dem Partizip II gebildet. Regelmäßige Verben folgen oft dem Muster ge- + Verbstamm + -t, während unregelmäßige Verben häufig ihren Stamm verändern und auf -en enden. Hier lernst du die wichtigsten Muster, Ausnahmen und Satzstrukturen auf A2-Niveau.
Im Deutschen verwendet man das Präteritum besonders häufig mit sein, haben und Modalverben wie können, müssen oder wollen. Auch in Gesprächen hört man Formen wie war, hatte, konnte oder musste sehr oft. In dieser Lektion lernst du die wichtigsten Formen, die Satzstellung sowie positive, negative und fragende Sätze auf A2-Niveau.
Im Dativ verändern sich deutsche Artikel je nach Genus und Numerus: der und das werden zu dem, die wird zu der und der Plural bekommt den. Diese Lektion zeigt dir Schritt für Schritt, wann der Dativ steht, wie bestimmte, unbestimmte und possessive Artikel gebildet werden und welche Endungen du beachten musst.
Das Präteritum ist eine deutsche Vergangenheitsform, die besonders in schriftlichen Texten, Geschichten und bei häufigen Verben wie sein, haben und Modalverben verwendet wird. In dieser Lektion lernen Sie die Bildung regelmäßiger und unregelmäßiger Verben sowie die wichtigsten Anwendungen im Alltag.
Das Plusquamperfekt beschreibt eine Handlung, die vor einer anderen Handlung in der Vergangenheit passiert ist. Es wird mit dem Präteritum von haben oder sein und dem Partizip II gebildet. Diese Zeitform hilft dabei, die Reihenfolge vergangener Ereignisse klar auszudrücken.
Futur I wird im Deutschen verwendet, um über zukünftige Ereignisse, Vermutungen, Versprechen und Absichten zu sprechen. Die Zeitform wird mit dem Hilfsverb werden und dem Infinitiv des Hauptverbs gebildet. In dieser Lektion lernst du die Regeln, typische Anwendungen und die wichtigsten Fehler.
Der Konjunktiv I wird im Deutschen vor allem für die indirekte Rede verwendet. Er zeigt, dass eine Aussage von einer anderen Person stammt und nicht unbedingt vom Sprecher bestätigt wird. Diese Lektion erklärt die Bildung, Verwendung und typische Fehler bei Nachrichten, Berichten und formellen Gesprächen.
Der Konjunktiv II wird im Deutschen verwendet, um irreale Situationen, Wünsche, Vermutungen, Empfehlungen und höfliche Aussagen auszudrücken. Auf B2-Niveau lernst du komplexe Strukturen mit würde, hätte, wäre und Modalverben für natürliche Kommunikation in Alltag und Beruf.
Drücke reale, vorsichtige, formelle und irreale Bedingungen mit wenn, falls, sofern, vorausgesetzt, sollte und Konjunktiv II aus und lerne verkürzte Alternativen kennen.
Die indirekte Rede wird im Deutschen verwendet, um Aussagen anderer Personen neutral wiederzugeben. Besonders in Nachrichten, wissenschaftlichen Texten und formellen Situationen zeigt der Konjunktiv I, dass der Sprecher eine Information übermittelt, ohne sie selbst zu bestätigen.
Auf C1-Niveau hängt die Wahl zwischen Konjunktiv I und II von Aussageabsicht, Register und Distanz zur Wirklichkeit ab. Diese Lektion erklärt indirekte Rede, hypothetische Bedeutung und höfliche Distanz.
Subjektive Modalverben zeigen nicht Pflicht oder Fähigkeit, sondern die Einschätzung des Sprechers. Mit müssen, können, dürften, sollen und wollen kann man Vermutungen, Wahrscheinlichkeiten und fremde Aussagen ausdrücken. Diese Lektion erklärt die Bedeutungen, Strukturen und typischen Anwendungen auf C1-Niveau.
Die Umstellung deutscher Satzglieder kann ein Thema fortführen, einen Rahmen setzen oder Kontrast hervorheben. Untersuche Verbzweitaussagesätze, erhaltene Rollen und Kasus sowie den Beitrag von Kontext und Prosodie. Die Anfangsstellung allein bestimmt den Fokus nicht.
Kontrollierte Satzeinbettung beschreibt die Fähigkeit, mehrere Satzebenen logisch miteinander zu verbinden. Auf C2-Niveau nutzt man Hauptsätze, Nebensätze, Relativsätze und Infinitivgruppen, um komplexe Gedanken klar, präzise und stilistisch angemessen auszudrücken.
Ellipsen sind bewusste Auslassungen von Satzteilen, die trotzdem verständlich bleiben. Sie kommen besonders häufig in Gesprächen, Schlagzeilen, Werbung und literarischen Texten vor. Diese Lektion zeigt, wie Ellipsen funktionieren, wann sie verwendet werden und wie man sie auf C2-Niveau erkennt und richtig einsetzt.
Wenn die Grundlagen unsicher sind, beginne mit A1. Ansonsten wähle das Thema, bei dem du beim Sprechen oder Schreiben häufig Fehler machst.
Nein. Nach dem Verstehen solltest du eigene Sätze bilden und die Struktur aktiv abrufen.
Die öffentlichen Grammatikseiten sind zum Lesen zugänglich. Interaktive oder erweiterte Übungen können vom Kontomodell abhängen.
Lies ein Thema und wende die Struktur direkt in Übungen und Lektionen an.