Am Ende dieser Lektion kann ich …
- Das Genus im Deutschen und die bestimmten Artikel der, die, das
- Ein und eine: Unbestimmte Artikel im Deutschen
- Nominativ: Der erste Fall im Deutschen
- Direktes Objekt und der Akkusativ im Deutschen
- Einführung in den Dativ: Der Empfänger einer Handlung
- Personalpronomen im Akkusativ und Dativ
Einfache Erklärung
Verbinde gelernte Muster in einer Wiederholung. Rufe die Strukturen ab und nutze anschließend getrennte Übungs- und Testfragen. Kehre bei Unsicherheiten zu den verlinkten Lektionen zurück.
Maskuline Nomen
Im Nominativ steht bei dieser Gruppe der: der Mann / der Tisch. Prüfe den Artikel in anderen Fällen gesondert.
Feminine Nomen
Dies ist das Muster im Nominativ Singular: eine Frau / eine Lampe. Im maskulinen Akkusativ steht einen.
Das Verb passt zum Subjekt
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Hier wird maskulines der/ein zu den/einen; die/eine, das/ein und Plural die sehen wie im Nominativ aus. Lerne sehen, haben und brauchen mit ihrem Objektmuster. Nicht jede betroffene Person steht im Akkusativ: helfen verlangt Dativ. Auch für und ohne regieren Akkusativ. Vergleiche Ich sehe den Mann mit Der Mann sieht mich: Der Kasus zeigt eine andere Funktion, nicht bloß eine andere Wortposition.
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Dativ bedeutet nicht einfach Empfänger. Ein Verb oder eine Präposition kann ihn verlangen: helfen, danken, gehören, mit. Artikel: der→dem, die→der, das→dem, Plural die→den. Unbestimmt: einem Mann, einer Frau, einem Kind. Im Dativ Plural erhält das Nomen meist n: den Kindern, aber nicht nochmals nach n oder s. Wer fragt nach dem Subjekt, Wen nach einer Akkusativperson, Wem nach dem Dativelement; prüfe auch das Verbmuster.
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Akkusativ: mich, dich, ihn/sie/es, uns, euch, sie/Sie. Dativ: mir, dir, ihm/ihr/ihm, uns, euch, ihnen/Ihnen. Dieselbe Person erhält je nach Verb eine andere Form: Ich sehe dich; Ich helfe dir. Mit verlangt Dativ: mit mir. Ich gebe ihm das Buch enthält eine Dativperson und eine Akkusativsache. Wähle den Fall nicht allein nach einer Übersetzung. Das formelle Ihnen wird großgeschrieben.
Muster im Überblick
| Regel | Beispielsatz |
|---|---|
| Das Genus im Deutschen und die bestimmten Artikel der, die, das | Der Mann arbeitet im Büro. |
| Ein und eine: Unbestimmte Artikel im Deutschen | Das ist eine Lehrerin. |
| Nominativ: Der erste Fall im Deutschen | Der Mann arbeitet heute. |
| Direktes Objekt und der Akkusativ im Deutschen | Sie sieht den Mann. |
| Einführung in den Dativ: Der Empfänger einer Handlung | Ich gebe dem Kind einen Apfel. |
| Personalpronomen im Akkusativ und Dativ | Sie kennt mich gut. |
Grammatikformel
Einfacher Aussagesatz
Nominativ (Subjekt) + Verb + ErgänzungDer Junge spielt Fußball.
Subjekt finden
Wer? / Was? + VerbWer spielt? → Der Junge.
Positiver Satz
Subjekt + Verb + AkkusativobjektIch kaufe den Apfel.
Negativer Satz
Subjekt + Verb + keinen/keine/kein + NomenIch habe keinen Hund.
Dativ mit Empfänger
Subjekt + Verb + Dativ (Empfänger) + Akkusativ (Sache)Ich gebe dem Mann ein Buch.
Maskulin im Dativ
der → demIch helfe dem Lehrer.
Wichtige Regeln
- 1
Maskuline Nomen
Im Nominativ steht bei dieser Gruppe der: der Mann / der Tisch. Prüfe den Artikel in anderen Fällen gesondert.
- 2
Feminine Nomen
Dies ist das Muster im Nominativ Singular: eine Frau / eine Lampe. Im maskulinen Akkusativ steht einen.
- 3
Das Verb passt zum Subjekt
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
- 4
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Hier wird maskulines der/ein zu den/einen; die/eine, das/ein und Plural die sehen wie im Nominativ aus. Lerne sehen, haben und brauchen mit ihrem Objektmuster. Nicht jede betroffene Person steht im Akkusativ: helfen verlangt Dativ. Auch für und ohne regieren Akkusativ. Vergleiche Ich sehe den Mann mit Der Mann sieht mich: Der Kasus zeigt eine andere Funktion, nicht bloß eine andere Wortposition.
- 5
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Dativ bedeutet nicht einfach Empfänger. Ein Verb oder eine Präposition kann ihn verlangen: helfen, danken, gehören, mit. Artikel: der→dem, die→der, das→dem, Plural die→den. Unbestimmt: einem Mann, einer Frau, einem Kind. Im Dativ Plural erhält das Nomen meist n: den Kindern, aber nicht nochmals nach n oder s. Wer fragt nach dem Subjekt, Wen nach einer Akkusativperson, Wem nach dem Dativelement; prüfe auch das Verbmuster.
- 6
Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen
Akkusativ: mich, dich, ihn/sie/es, uns, euch, sie/Sie. Dativ: mir, dir, ihm/ihr/ihm, uns, euch, ihnen/Ihnen. Dieselbe Person erhält je nach Verb eine andere Form: Ich sehe dich; Ich helfe dir. Mit verlangt Dativ: mit mir. Ich gebe ihm das Buch enthält eine Dativperson und eine Akkusativsache. Wähle den Fall nicht allein nach einer Übersetzung. Das formelle Ihnen wird großgeschrieben.
Praktische Beispiele
Der Mann arbeitet im Büro.
Mann ist maskulin und bekommt den Artikel der.
Das ist eine Lehrerin.
Lehrerin ist feminin: die Lehrerin → eine Lehrerin.
Der Mann arbeitet heute.
Der Mann ist das Subjekt und steht im Nominativ.
Sie sieht den Mann.
Mann ist das direkte Objekt und steht im Akkusativ.
Ich gebe dem Kind einen Apfel.
Das Kind bekommt den Apfel. Deshalb steht Kind im Dativ.
Sie kennt mich gut.
mich ist die Akkusativform von ich.
Typische Fehler
- ❌ Hier ist die Tisch. ✅ Hier ist der Tisch.
- ❌ Hier ist eine Tisch. ✅ Hier ist ein Tisch.
- ❌ Den Mann liest ein Buch. ✅ Der Mann liest ein Buch.
- ❌ Ich sehe der Mann. ✅ Ich sehe den Mann.
- ❌ Ich helfe den Mann. ✅ Ich helfe dem Mann.
- ❌ Kannst du mir sehen? ✅ Kannst du mich sehen?
Lerntipps
- Lies Kontext und Wortfunktionen vor der Auswahl.
- Lies die Begründung nach der Antwort und bilde einen neuen Satz.
- Bearbeite nach dem Üben den Test ohne Tabelle; Testerfolg wird getrennt vom Lesen gespeichert.
Sechs Muster verbinden
Schreibe sechs Sätze über dein Leben, indem du Namen, Zeiten oder Orte der Muster veränderst. Behalte die Zielstruktur und prüfe, ob die Bedeutung zur Regel passt. Diese Aufgabe dient der Selbsteinschätzung; der Multiple-Choice-Test wird getrennt bewertet.
- Das Genus im Deutschen und die bestimmten Artikel der, die, das
- Ein und eine: Unbestimmte Artikel im Deutschen
- Nominativ: Der erste Fall im Deutschen
- Direktes Objekt und der Akkusativ im Deutschen
- Einführung in den Dativ: Der Empfänger einer Handlung
- Personalpronomen im Akkusativ und Dativ
Muster ansehen
Der Mann arbeitet im Büro. Das ist eine Lehrerin. Der Mann arbeitet heute. Sie sieht den Mann. Ich gebe dem Kind einen Apfel. Sie kennt mich gut.
Prüfe deine Sätze
- Ich habe Subjekt, Verb und Zielstruktur in jedem Satz erkannt.
- Ich habe einen eigenen Kontext formuliert, statt nur abzuschreiben.
- Ich habe meine Auswahl mit den Regeln und Ausnahmen dieser Lektion geprüft.
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Verwandte Grammatik
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Häufige Fragen
Welche Regel wiederhole ich für „Maskuline Nomen“?
Im Nominativ steht bei dieser Gruppe der: der Mann / der Tisch. Prüfe den Artikel in anderen Fällen gesondert.
Welche Regel wiederhole ich für „Feminine Nomen“?
Dies ist das Muster im Nominativ Singular: eine Frau / eine Lampe. Im maskulinen Akkusativ steht einen.
Welche Regel wiederhole ich für „Das Verb passt zum Subjekt“?
Das Verb wird an die Person und Anzahl des Subjekts angepasst. Beispiel: Der Mann ist, Die Kinder sind.
Welche Regel wiederhole ich für „Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen“?
Hier wird maskulines der/ein zu den/einen; die/eine, das/ein und Plural die sehen wie im Nominativ aus. Lerne sehen, haben und brauchen mit ihrem Objektmuster. Nicht jede betroffene Person steht im Akkusativ: helfen verlangt Dativ. Auch für und ohne regieren Akkusativ. Vergleiche Ich sehe den Mann mit Der Mann sieht mich: Der Kasus zeigt eine andere Funktion, nicht bloß eine andere Wortposition.
Welche Regel wiederhole ich für „Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen“?
Dativ bedeutet nicht einfach Empfänger. Ein Verb oder eine Präposition kann ihn verlangen: helfen, danken, gehören, mit. Artikel: der→dem, die→der, das→dem, Plural die→den. Unbestimmt: einem Mann, einer Frau, einem Kind. Im Dativ Plural erhält das Nomen meist n: den Kindern, aber nicht nochmals nach n oder s. Wer fragt nach dem Subjekt, Wen nach einer Akkusativperson, Wem nach dem Dativelement; prüfe auch das Verbmuster.
Welche Regel wiederhole ich für „Gebrauch, Ausnahmen und Grenzen“?
Akkusativ: mich, dich, ihn/sie/es, uns, euch, sie/Sie. Dativ: mir, dir, ihm/ihr/ihm, uns, euch, ihnen/Ihnen. Dieselbe Person erhält je nach Verb eine andere Form: Ich sehe dich; Ich helfe dir. Mit verlangt Dativ: mit mir. Ich gebe ihm das Buch enthält eine Dativperson und eine Akkusativsache. Wähle den Fall nicht allein nach einer Übersetzung. Das formelle Ihnen wird großgeschrieben.
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