Jeden Tag einen Schritt weiter beim Sprachenlernen
Dein Lernweg wird vorbereitet…Jeden Tag einen Schritt weiter beim Sprachenlernen
Dein Lernweg wird vorbereitet…Grammatikpfad nach Niveau
Lerne 28 praxisnahe Lektionen in sinnvoller Reihenfolge – mit klaren Erklärungen, Formeln, natürlichen Beispielen, typischen Fehlern und FAQs.
Unterscheide abgeschlossene Ereignisse, laufende Tätigkeiten und Vergangenheitsfragen.
Das Simple Past beschreibt Handlungen und Ereignisse, die in der Vergangenheit begonnen und geendet haben. Bei regelmäßigen Verben bildet man die positive Form meistens mit -ed. Für Verneinungen und Fragen verwendet man did beziehungsweise didn't und danach die Grundform des Verbs. Dabei gelten einige wichtige Rechtschreib- und Ausspracheregeln.
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Lektion startenUnregelmäßige Verben bilden das Simple Past nicht mit -ed, sondern haben eigene Vergangenheitsformen, zum Beispiel go → went und see → saw. In positiven Sätzen verwendest du diese Vergangenheitsform. Nach did und didn't steht dagegen immer die Grundform des Verbs: Did you go? und I didn't go.
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Lektion startenIm Past Simple verwendet man didn’t für die Verneinung und did für die meisten Fragen. Nach did und didn’t steht das Hauptverb immer in der Grundform. Auf A2-Niveau lernst du außerdem, mit Fragewörtern gezielt nach Ort, Zeit, Grund, Personen und weiteren Einzelheiten vergangener Ereignisse zu fragen.
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Lektion startenDas Past Continuous beschreibt Handlungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit gerade im Gange waren. Es wird mit was oder were und der ing-Form des Verbs gebildet. Du verwendest es auch für parallele Handlungen oder wenn eine laufende Handlung durch ein kürzeres Ereignis unterbrochen wird.
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Lektion startenDas Past Simple beschreibt abgeschlossene Handlungen und Ereignisse in der Vergangenheit. Das Past Continuous zeigt dagegen, dass eine Handlung zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade im Gange war. Beide Zeiten stehen oft zusammen: Das Past Continuous beschreibt die laufende Situation, während das Past Simple ein Ereignis ausdrückt, das während dieser Handlung passiert.
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Lektion startenLerne drei häufige Zukunftskonstruktionen nach Form und Bedeutung.
Im Englischen verwendet man will vor allem für Vorhersagen, spontane Entscheidungen, Versprechen und Angebote. Die Grundstruktur ist einfach: Nach will steht immer die Grundform des Verbs. Für die Verneinung verwendet man will not oder won't. In Fragen steht will vor dem Subjekt. Diese Formen sind für alle Personen gleich.
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Lektion startenMit be going to spricht man im Englischen über Absichten und Pläne, die bereits vor dem Gespräch entstanden sind. Die Form wird außerdem für Vorhersagen verwendet, wenn es dafür erkennbare Anzeichen gibt. Die Grundstruktur lautet am, is oder are + going to + Grundform des Verbs.
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Lektion startenDas Present Continuous kann im Englischen für zukünftige Pläne verwendet werden, die bereits organisiert oder vereinbart sind. Die Form lautet am/is/are + Verb-ing. Zeitangaben wie tonight, tomorrow oder next week machen deutlich, dass es um die Zukunft geht. Typische Beispiele sind Termine, Treffen, Reisen und andere persönliche Vereinbarungen.
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Lektion startenDrücke Eigenschaften, Grad, Menge und bestimmten oder allgemeinen Bezug aus.
Mit dem englischen Komparativ vergleichst du zwei Personen, Dinge, Orte oder Situationen. Kurze Adjektive erhalten meistens -er, während viele längere Adjektive mit more gebildet werden. Wenn du die zweite Seite des Vergleichs nennst, verwendest du normalerweise than, zum Beispiel taller than oder more expensive than.
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Lektion startenEnglische Superlative zeigen, dass eine Person oder Sache innerhalb einer Gruppe den höchsten Grad einer Eigenschaft hat. Kurze Adjektive bilden den Superlativ meist mit -est, längere häufig mit the most. Dabei gelten einige Rechtschreibregeln und wichtige unregelmäßige Formen wie good → the best und bad → the worst.
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Lektion startenMit as … as vergleichst du zwei Personen, Dinge oder Situationen, die bei einer Eigenschaft gleich oder ähnlich sind. Dafür verwendest du as + Adjektiv + as. Sind sie nicht gleich, benutzt du not as + Adjektiv + as. Das Adjektiv bleibt dabei immer in seiner Grundform.
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Lektion startenAdjektive beschreiben im Englischen vor allem Nomen oder den Zustand einer Person oder Sache. Adverbien beschreiben meist, wie eine Handlung ausgeführt wird. Viele Adverbien entstehen durch die Endung -ly. Es gibt jedoch wichtige Ausnahmen wie fast und well. Mit der richtigen Frage lässt sich der Unterschied meist leicht erkennen.
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Lektion startenToo bedeutet meist „zu“ oder „zu viel“ und zeigt, dass etwas stärker oder mehr als nötig ist. Enough bedeutet „genug“ oder „ausreichend“. Too steht vor Adjektiven und Adverbien, während enough nach Adjektiven und Adverbien, aber vor Nomen steht. Mit diesen Grundmustern lassen sich beide Wörter sicher unterscheiden.
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Lektion startenMuch, many und a lot of drücken Mengen aus. Many steht vor zählbaren Nomen im Plural, much vor nicht zählbaren Nomen. A lot of funktioniert mit beiden Nomentypen und ist besonders in positiven Alltagssätzen üblich. In Fragen und Verneinungen verwendet man häufig much oder many.
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Lektion startenFew und a few stehen vor zählbaren Nomen im Plural, little und a little vor nicht zählbaren Nomen. Mit a betont man, dass eine kleine Menge oder Anzahl vorhanden ist. Ohne a drücken few und little meist aus, dass etwas nur in sehr geringer oder nicht ausreichender Menge vorhanden ist.
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Lektion startenIndefinite Pronouns wie someone, anyone, everyone und nothing verwendet man, wenn eine Person oder Sache nicht genauer genannt wird. Für Orte gibt es Formen wie somewhere und anywhere. Entscheidend ist, ob der Satz positiv, negativ oder eine Frage ist und ob man eine unbestimmte Person, alle oder niemanden meint.
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Lektion startenWähle Artikel anhand von Bestimmtheit, Zählbarkeit und Kontext.
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Lektion startenÜbe Modalbedeutungen und Muster mit ing oder Infinitiv.
Mit should gibst du auf Englisch einen Rat oder sagst, was du für sinnvoll hältst. Mit shouldn't rätst du von etwas ab. Nach should und shouldn't steht immer die Grundform des Verbs ohne to. Für Fragen stellst du should vor das Subjekt, zum Beispiel: Should I call him?
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Lektion startenMust und have to drücken im Englischen eine Pflicht oder Notwendigkeit aus. Must betont oft eine starke oder persönliche Verpflichtung, während have to häufig für Regeln, äußere Umstände und alltägliche Pflichten verwendet wird. Besonders wichtig ist der Unterschied zwischen mustn't für Verbote und don't have to für Dinge, die nicht notwendig sind.
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Lektion startenMay, might und could helfen dir, über mögliche, aber nicht sichere Situationen zu sprechen. Could wird außerdem häufig für höfliche Bitten verwendet, während May I ...? und Could I ...? zum Fragen nach Erlaubnis dienen. Nach diesen Modalverben steht immer die Grundform des Verbs – ohne to und ohne zusätzliche Endung.
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Lektion startenNach manchen englischen Verben steht die -ing-Form, zum Beispiel enjoy reading. Andere Verben brauchen den to-Infinitiv, zum Beispiel want to read. Auf A2-Niveau ist es besonders wichtig, häufige Verben zusammen mit ihrem typischen Muster zu lernen. So kannst du über Interessen, Pläne, Wünsche und notwendige Handlungen korrekt sprechen.
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Lektion startenErgänze bestimmende Informationen und verbinde Bedingungen mit Ergebnissen.
Einfache Relativsätze geben zusätzliche Informationen über Personen, Tiere oder Dinge. Im Englischen verwendet man auf A2-Niveau vor allem who für Personen, which für Dinge und Tiere sowie that häufig für Personen oder Dinge. So lassen sich zwei kurze Aussagen zu einem natürlicheren und klareren Satz verbinden.
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Lektion startenDas Zero Conditional verwendet man im Englischen für allgemeine Wahrheiten, feste Zusammenhänge, Gewohnheiten und Situationen mit einem regelmäßigen Ergebnis. Die Grundstruktur lautet If + Simple Present, Simple Present. Es geht dabei nicht um eine einzelne zukünftige Möglichkeit, sondern darum, was unter einer bestimmten Bedingung immer oder normalerweise passiert.
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Lektion startenDas First Conditional verwendet man für mögliche oder realistische Situationen in der Zukunft und ihre wahrscheinlichen Folgen. Die Grundstruktur lautet meist: If + Simple Present, will + Grundform des Verbs. Damit kannst du ausdrücken, was passieren wird, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt wird.
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Lektion startenUnterscheide Present Perfect und abgeschlossene Vergangenheit im Kontext.
Das Present Perfect verbindet vergangene Ereignisse mit der Gegenwart. Du verwendest es, um über Erfahrungen ohne genaue Zeitangabe oder über vergangene Handlungen mit einem wichtigen Ergebnis in der Gegenwart zu sprechen. Gebildet wird es mit have oder has und dem Past Participle, also der dritten Verbform.
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Lektion startenDas Past Simple beschreibt abgeschlossene Ereignisse in der Vergangenheit, besonders wenn der Zeitpunkt genannt oder klar ist. Das Present Perfect verbindet dagegen Vergangenes mit der Gegenwart: Es beschreibt Erfahrungen, aktuelle Ergebnisse oder Ereignisse ohne wichtigen vergangenen Zeitpunkt. Entscheidend ist also nicht nur, was passiert ist, sondern aus welcher zeitlichen Perspektive wir darüber sprechen.
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Lektion startenRufe mehrere Themen gemeinsam ab und wiederhole unsichere Lektionen.
Wiederhole verwandte Strukturen gemeinsam. Rufe Muster ohne Tabelle ab und nutze getrennte Übungs- und Testfragen. Kehre bei Unsicherheit zu den verlinkten Lektionen zurück.
Vernetzte Wiederholung
Lektion startenWiederhole verwandte Strukturen gemeinsam. Rufe Muster ohne Tabelle ab und nutze getrennte Übungs- und Testfragen. Kehre bei Unsicherheit zu den verlinkten Lektionen zurück.
Vernetzte Wiederholung
Lektion startenA2 · Englisch A2: Grammatik-Abschlusstest
Im Abschlusstest kommt jede Kernlektion mit einer Frage vor. Nach Abschluss siehst du Erklärungen und Links zurück zu den Lektionen.
Zum AbschlusstestBestehensgrenze 80 % · Ergebnis für diesen Grammatikpfad, ohne offizielles Sprachzertifikat